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        <title>Texte unserer Väter und Mütter im Glauben - at:39</title>
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        <title>Texte unserer Väter und Mütter im Glauben</title>
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        <title>Maleachi 1</title>
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        <description>Maleachi 1

Maleachi 1,1 Dies ist die Last, die der HErr redet wider Israel durch Maleachi.

Maleachi 1,2 Ich habe euch lieb, spricht der HErr. So sprecht ihr: „Womit hast du uns lieb?” Ist nicht Esau Jakobs Bruder? spricht der HErr; und doch habe ich Jakob lieb

Maleachi 1,3 und hasse Esau und habe sein Gebirge öde gemacht und sein Erbe den Schakalen zur Wüste.</description>
    </item>
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        <title>Maleachi 2</title>
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        <description>Maleachi 2

Maleachi 2,1 Und nun, ihr Priester, dies Gebot gilt euch.

Maleachi 2,2 Wo ihr&#039;s nicht hört noch zu Herzen nehmen werdet, dass ihr meinem Namen die Ehre gebt, spricht der HErr Zebaoth, so werde ich den Fluch unter euch schicken und euren Segen verfluchen, ja verfluchen werde ich ihn, weil ihr&#039;s nicht wolltet zu Herzen nehmen.</description>
    </item>
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        <title>Maleachi 3</title>
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        <description>Maleachi 3

Maleachi 3,1 Siehe, ich will meinen Engel senden, der vor mir her den Weg bereiten soll. Und bald wird kommen zu seinem Tempel der HErr, den ihr suchet; der Engel des Bundes, des ihr begehret, siehe, er kommt! spricht der HErr Zebaoth.

Maleachi  3,2 Wer wird aber den Tag seiner Zukunft erleiden können, und wer wird bestehen, wenn er wird erscheinen? Denn er ist wie das Feuer eines Goldschmieds und wie die Seifen der Wäscher.</description>
    </item>
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        <title>Maleachi 1,6</title>
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        <description>Maleachi 1,6

Andachten

Ein Sohn soll seinen Vater ehren und ein Knecht seinen Herrn. Bin ich nur Vater, wo ist meine Ehre? Bin ich Herr, wo fürchtet man mich? 

Ein jeglicher Knecht wird von seinem Herrn gedingt; es wird ein Akkord abgeschlossen zwischen beiden; der Knecht verspricht seinem Herrn, dies oder das Geschäft zu besorgen, der Herr verspricht dem Knecht eine Belohnung für seine Dienste; es wird vielleicht auch eine Handschrift über ihre gegenseitige Übereinkunft ausgefertigt. Man kön…</description>
    </item>
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        <title>Maleachi 2,7</title>
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        <description>Maleachi 2,7

Andachten

„Des Priesters Lippen sollen die Lehre bewahren.“

Die Priester sollen über der Lehre wachen. Da sollen sie aber auch drüber studieren und das Wort Gottes fleißig lesen. Warum bewahren so viele die Lehre nicht? Weil sie nicht genug im Wort Gottes lesen. An der Lehre aber hängt viel. Auch in unsrem Land wartet man nicht immer genug der Lehre. Man hat so sein Andächteln in christlichen Versammlungen und Blättern, aber man vernimmt oft nicht, was eigentlich unser Glaube, un…</description>
    </item>
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        <title>Maleachi 3,1</title>
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        <description>Maleachi 3,1

Andachten

Allmächtiger Gott und Vater unseres Herrn Jesu Christi, mit Dank und Anbetung werfen wir uns nieder vor dem Thron Deiner Gnade und preisen Deinen heiligen Namen, dass du uns abermals ein neues Kirchenjahr hast erleben lassen. Wie können wir Dir genug danken für alle Deine Gnadenerweisungen, womit Du uns bis auf diesen Augenblick unsere unsterblichen Seelen erquicket hast, und hast uns gesegnet mit allerlei geistlichem Segen in himmlischen Gütern durch Christum. Insbesond…</description>
    </item>
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        <title>Maleachi  3,2</title>
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        <description>Maleachi  3,2

Andachten

„Wer wird aber den Tag seiner Zukunft erleiden mögen?“

Seine erste Zukunft geschah ohne alle äußere Prachtentfaltung und Machtentwicklung, und dennoch vermochten wenige der Gewalt seines Zeugnisses in Wahrheit zu widerstehen. Herodes und ganz Jerusalem mit ihm erschraken und gerieten in Bestürzung bei der Nachricht von seiner wunderbaren Geburt.</description>
    </item>
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        <title>Maleachi  3,6</title>
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        <description>Maleachi  3,6

Andachten

„Ich bin der Herr, der nicht lügt.“

Es ist gut für uns, dass mitten unter allen Wandlungen und Täuschungen des Lebens Einer ist, den kein Wechsel anrührt, und dessen Wort fest steht; Einer, dessen Herz nicht weicht, und auf dessen Stirn der Wankelmut keine Furchen zieht. Alles andere hat sich verändert und verändert sich noch immer, und wir werden beständig getäuscht. Die Sonne selber wird sich einst verfinstern; die Welt altert; ihr ausgetragenes Kleid fängt an, sich …</description>
    </item>
    <item rdf:about="https://www.andachten.glaubensstimme.de/doku.php?id=at:39:maleachi_3_10&amp;rev=1775903995&amp;do=diff">
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        <title>Maleachi  3,10</title>
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        <description>Maleachi  3,10

Andachten

Bringet aber die Zehnten ganz in mein Kornhaus, auf dass in meinem Haus Speise sei; und prüfet mich hierinnen, spricht der Herr Zebaoth, ob ich euch nicht des Himmels Fenster aufthun werde, und Segen herabschütten die Fülle.</description>
    </item>
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        <title>Maleachi 3,16</title>
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        <description>Maleachi 3,16

Andachten

„Die Gottesfürchtigen trösten sich unter einander also: Der HErr merkt&#039;s und hörts, und es ist vor Ihm ein Denkzettel geschrieben für die, so den HErrn fürchten und an seinen Namen gedenken.“

Wie übel haben&#039;s nicht die Gottesfürchtigen oft auf Erden! Sie müssen gar geduldig sein und dürfen nicht wiedervergelten, nicht Schalkheit üben an denen, die ihnen Böses antun, dürfen nicht stolz und hochfahrend auftreten, wenn die Mutwilligen an sie kommen, dürfen auch mitunter n…</description>
    </item>
    <item rdf:about="https://www.andachten.glaubensstimme.de/doku.php?id=at:39:maleachi_3_17&amp;rev=1751798718&amp;do=diff">
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        <title>Maleachi  3,17</title>
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        <description>Maleachi  3,17

Andachten

Sie sollen mein sein, spricht der Herr Zebaoth, an jenem Tage, da ich meine Juwelen voll machen will.

Es kommt ein Tag, an dem die Kronjuwelen unsres großen Königs gezählt werden sollen, damit man sehe, ob sie dem Verzeichnis, das sein Vater Ihm gegeben, entsprechen. Meine Seele, wirst du unter den Kleinodien Jesu sein? Du bist Ihm köstlich, wenn Er dir köstlich ist, und du sollst sein</description>
    </item>
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        <title>Maleachi 3,18</title>
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        <description>Maleachi 3,18

Andachten

Des Tages, den der HErr machen will, soll man sehen, was für ein Unterschied sei zwischen dem Gerechten und Gottlosen, und zwischen dem, der Gott dient, und dem, der Ihm nicht dient. 

Der Prophet Maleachi sagte zu den Juden:</description>
    </item>
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        <title>Maleachi  3,20</title>
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        <description>Maleachi  3,20

früher auch 4,2

Andachten

Euch aber, die ihr Meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter derselben Flügeln.

Die Sonne geht alle Tage auf ohne dein Bemühen; sie wandelt über dir und deinem Garten, ohne dass du sie halten oder führen müsstest. Nur dein Herz musst du ihr öffnen, oder doch wenigstens nicht verschließen, es nicht bedecken, sondern mit offenem, sehnendem, schmachtendem Herzen dich ihren Einflüssen aussetzen: so wird sie dich erleu…</description>
    </item>
    <item rdf:about="https://www.andachten.glaubensstimme.de/doku.php?id=at:39:maleachi_3_23&amp;rev=1747464302&amp;do=diff">
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        <title>Maleachi  3,23</title>
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        <description>Maleachi  3,23

alt: 4,5

Andachten

Siehe, ich will zu euch senden den Propheten Elia. Der soll das Herz der Väter bekehren zu den Kindern und das Herz der Kinder zu ihren Vätern. 

Der Prophet weissagt hier von Johannes dem Täufer und seinem Strafamt. Diese Bekehrung der Herzen soll durch die Erkenntnis des Evangeliums und den Glauben an dasselbige zu Stande gebracht werden, durch welchen die Herzen in wahrer Liebe mit einander verbunden, und alles Sektenwesen und falscher Gottesdienst ausgeho…</description>
    </item>
    <item rdf:about="https://www.andachten.glaubensstimme.de/doku.php?id=at:39:start&amp;rev=1774773071&amp;do=diff">
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        <title>Maleachi</title>
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        <description>Maleachi

&lt;h3&gt;
Einführungen 39  Maleachi 1    Maleachi 2    Maleachi 3  
&lt;/h3&gt;

Mit Andachten von

&lt;h3&gt;
Johann Arnd, Friedrich Arndt, Christoph Blumhardt, Johannes Evangelista Gossner, Markus Hauser, Ludwig Hofacker, Wilhelm Hunzinger, Carl Just, John Ross MacDuff, Christoph Pfaff, Carl Heinrich Rieger, Magnus Friedrich Roos, Charles Haddon Spurgeon
&lt;/h3&gt;</description>
    </item>
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